Votivstele, blaues Rechteck mit Armen und Kalb auf den Schultern

Forschende Kunst

Aleksandra Domanović spricht über „Kalbträgerin“

Für die Ausstellung „Kalbträgerin“ in der Bundeskunsthalle entwickelt Aleksandra Domanović eines ihrer Themen, „Bulls Without Horns“ weiter. Im Gespräch erläutert sie ihr Werk über genetisch manipulierte Rinder.

Tandem-Führung

Kunst vermitteln im Tandem

Gemeinsam durch „Touchdown“

Inklusion ist in der Bundeskunsthalle im Sinne der kulturellen Teilhabe ein eigener Bereich in der Vermittlungsarbeit. Aber Tandem-Führungen mit Menschen mit Down-Syndrom? Das war etwas völlig Neues.

K. Schöpe und J. Bohnsack im Gespräch

Meet & Speak

Deutsch lernen mit Emojis

„Meet & Speak“ ist Kunstvermittlung im offenen Dialog zwischen Muttersprachlern und jenen, die die deutsche Sprache erlernen möchten. Katja Schöpe und Jens Bohnsack erläutern eine denkbar einfache Idee mit großer Wirkung.

Barfuss durch Hiroshima

Erstmalig in Deutschland!

Keiji Nakazawa verarbeitet in seinem Manga „Barfuß durch Hiroshima“ auf über 2500 Seiten in zehn Bänden die Atombombenkatastrophe von 1945 mit zahlreichen autobiografischen Elementen. Seine Zeichnungen werden im Hiroshima Peace Memorial Museum aufbewahrt.

Plastiktüten als Socken

Arved Fuchs über extreme Wetterbedingungen

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!“ Mit dieser Behauptung konfrontierten wir den Polarforscher und Extrem-Abenteuerreisenden Arved Fuchs, der als erster Mensch innerhalb eines Jahres zum Süd- und zum Nordpol gelangte.

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Enjoy Your Life!

Juergen Teller in Berlin

Juergen Teller zählt international zu den gefragtesten Fotografen der Gegenwart. Seine Arbeiten bewegen sich permanent an der Schnittstelle zwischen Kunst und kommerzieller Fotografie.

Dichter Straßenverkehr in Teheran aus dem Auto fotografiert von Rein Wolfs

Nah und fern, fern und nah

Rein Wolfs über kulturelle Vielfalt – in der Bundeskunsthalle und im Magazin

Heute bringen wir nah, was fern ist, und wir exportieren das, was nah ist, in die Ferne. So wie die Bundeskunsthalle kann auch ein Magazin sehr unterschiedliche Themen beleuchten und vereinen.

Posieren vor den Werken Sieverdings

Wir laden zum Instawalk!

#bundesartwalk2

Am Mittwoch, dem 26. April veranstaltet die Bundeskunsthalle ihren zweiten Instawalk und heißt eine ausgewählte Gruppe Instagrammer willkommen, um die Ausstellungen „Katharina Sieverding. Kunst und Kapital“ sowie „Iran. Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste“ fotografisch festzuhalten und mit der Welt zu teilen.

Mann fotografiert das Bild von Kim Kardashian mit seinem Smartphone

Bratwurst oder Kardashian?

Juergen Teller und die Suche nach Heimat

Tellers „grenzenloser Blick“ ist es, der alles ermöglicht, und damit die starren Codes und die stabilen Zeichen entmachtet. Und er ist es, der dazu auffordert, sich mit Mutter und damit zwangsläufig auch mit der deutschen Heimat auseinanderzusetzen.

Orangen auf dem Tisch, Wasser, Pflanzen und Museumsgebäude

Der Persische Garten

Die Erfindung des Paradieses

Zeitgleich mit der „Iran“-Ausstellung beginnend, lädt ein Persischer Garten auf dem Museumsplatz ein, erkundet zu werden. Architekt Georg Verhas stellte sich unseren Fragen und erläutert Besonderheiten, Herausforderungen und die Pflanzenwelt dieses von Menschen gemachten Paradieses.

Deutschland wird deutscher

Damals wie heute

Sieverdings „Deutschland wird deutscher“ entstand 1992, in einer Zeit, in der die nationale Identität des wiedervereinigten Deutschlands in einer Findungskrise steckte. Und doch hat es die gleiche kontroverse Relevanz im Hier und Jetzt.

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Iran – Behind the Art

Der Film zur Ausstellung

Vom ewigen Schnee auf den Gipfeln von Alborz und Zagros bis in die Gluthitze der Wüste Lut: Iran ist ein Land der Kontraste, ein Land der Extreme.

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Talking Heads

Katharina Sieverding spricht über ihre Arbeit, Ethos und Haltung

Susanne Kleine im Gespräch mit der Frau, deren künstlerische Praxis die beschleunigten Bildprozesse der Gegenwart nicht nur abbildet, sondern diese kritisch hinterfragt – auch im Sinne einer Verantwortung sich selbst gegenüber.

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Alles gut, Herr Moor?

Direkte Fragen, spontane Antworten

Wir fragen und unsere Gäste antworten – möglichst spontan. „Alles gut?“ nennt sich das Format, und Moderator Max Moor (ttt, Max Moor & die Kunst) antwortet als erster.

Wie gebärdet sich Kunst?

Vom Genuss, Kunst in der eigenen Muttersprache zu erleben

Sprachwitz, detailreicher Ausdruck und das Gefühl, willkommen und verstanden zu sein, all das bietet die eigene Muttersprache. Das bestätigen auch diejenigen, die Gebärdensprache als Muttersprache gelernt haben.

Parcours des Schreckens?

Wand vor Wand ein Erlebnis

„Wand vor Wand“ ist der Titel einer irritierenden Ausstellung in der Bundeskunsthalle, wobei das Wort Ausstellung wohl besser durch den Begriff Parcours zu ersetzen wäre, also ein mit Hindernissen unterschiedlichster Art durchsetzter Weg.

Das Porträt der Familie Sam

Ein geheimnisvolles Bild von Aelbert Gerritsz. Cuyp

Dieses Kunstwerk verlangt höchste Aufmerksamkeit. Mediterranes Licht strahlt auf die niederländische Landschaft, während ein Junge Turban trägt und ein Eichhörnchen an der Leine führt. Kaum etwas ist, wie es scheint.

Frau mit Down-Syndrom erläutert den Chromosomen-Wandteppich

Leicht, Einfach und Klar

Alles (un)klar?

Leichte und Einfache Sprache sind schon seit Längerem ein wichtiges Thema in unserer Arbeit als Kunstvermittler. Wie sage ich es meinen Zuhörern, wenn es um komplexe Sachverhalte aus Kunst- und Kulturgeschichte geht?

Mit Bildsprache Barrieren überwinden

Der perfekte Rheinmoment

Die Rhein-Ausstellung ist zu Ende und mit ihr auch das begleitende Rahmenprogramm. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein Projekt, in dem nicht nur Kurzfilme entstanden, sondern sich auch neue Möglichkeiten entwickelten.

Volles Programm für 2017

Kontinuität ist eine Stärke

Rein Wolfs, Intendant der Bundeskunsthalle, blickt zurück auf ein erfolgreiches Jahr und richtet das Augenmerk auf ein ebenso vielversprechendes Jahr 2017.

Porträtwand im Foyer der Bundeskunsthalle: Ich versuch die Entspannung zu geniessen

Ein Porträt voller Aussagen

Gigo Propaganda über seine sprechenden Wände

Gigo Propagandas großflächige Wandgestaltungen zählen zu den provokantesten und stilistisch originellsten des Ruhrgebiets. Seine Werke zeichnen sich durch ihre besondere Verbindung von Schrift und Bild aus.

Branded Bauhaus

Das Bauhaus als Marke – Fluch oder Segen?

Das Bauhaus ist weltweit eine der stärksten Marken im Kontext von Kunst, Architektur und Design. Ob das Fluch oder Segen bedeutet, mag jeder selbst beurteilen. Die segensreiche Stärke besteht vor allem in der Bekanntheit des Bauhauses.

Zigarettenschachtel wirbt mit neuem Design

Alles ist Design

Nur entweder oder, alles oder nichts?

Alles ist ein großes Wort. Alles: Da gibt es keine Ausnahmen, keine Grauzonen, keine Übergänge. Nur entweder oder. Alles oder nichts. Ist „Alles ist Design“ daher Versprechen oder Drohung?

Schriftzug der HfG Ulm, Menschen sitzen darüber auf dem Dach

Von der Gestaltung zum Design

Die Bedeutung von Wahrnehmung

Gestaltung ist ein Begriff, um den uns die designtheoretische Szene auf der ganzen Welt beneidet. Nun gut, kein Anlass, sich etwas drauf einzubilden. Aber es macht uns auf die Bedeutungsnuancen aufmerksam, die „Design“ und „Gestaltung“ unterscheiden.

Ich glaube an die Vielfalt!

Rein Wolfs über die Zukunft der Bundeskunsthalle

Rein Wolfs hat die Verlängerung seines Vertrags als Intendant der Bundeskunsthalle unterschrieben – aus tiefer Überzeugung. Warum er glaubt, dass die Bundeskunsthalle auf einem guten Weg ist, erklärt er gerne selbst.